Roulette / Stochastik

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Roulette / Stochastik2017-02-02T22:19:10+00:00

Die Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeitstheorie in der Rouletteforschung

 Theorie und Praxis

Theoretisch ist es möglich,  dass nach der ersten gezogenen Zahl innerhalb einer Rotation von 37 gezogenen Zahlen, diese erste gezogene Zahl noch 36 mal, direkt hintereinander gezogen wird.

In der Praxis wird dieser Fall nicht eintreten.
Weiterhin, von einer Rotation ausgehend, kann es theoretisch vorkommen, dass alle möglichen 37 Zahlen gezogen werden, d.h. keine Wiederholungen stattfinden.
In der Praxis wird dieser Fall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eintreten.
Genau so wenig wird es in der Praxis vorkommen, dass nach der ersten gezogenen Zahl, die numerisch nächste Zahl gezogen wird,  bis zum Ende der Rotation.

Dies gilt für die Anordnung der einzelnen Zahlen im Zahlenkranz des Roulettekessels, sowie für alle denkbaren, zuvor festgelegten Zahlenfolgen.
Theoretisch möglich, praktisch ausgeschlossen, obwohl nach jeder gezogenen Zahl, jede Zahl des Zahlenkranzes gezogen werden kann und jede einzelne Zahl immer wieder, mit der Wahrscheinlichkeit
1:37 gezogen wird.
Trotz der Gleichwahrscheinlichkeit aller Zahlen tritt in der Praxis keine Gleichverteilung ein, sondern das unten eingefügte Muster.

Im Laufe einer Rotation werden im Mittel

  • 36,3 % der Nummern, d. h. 13,4 Zahlen nicht getroffen
  • 37,3 % der Nummern, d. h. 13,8 Zahlen genau einmal getroffen
  • 18,6 % der Nummern, d. h. 6,9 Zahlen genau zweimal getroffen
  • 6,0 % der Nummern, d. h. 2,2 Zahlen genau dreimal getroffen
  • 1,7 % der Nummern, d. h. 0,6 Zahlen viermal oder öfter getroffen.

Es gibt noch viel mehr Beispiele, mit denen sich der Unterschied von Theorie und Praxis, auf diesem Gebiet veranschaulichen lässt.

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