Der Maler, ebenso wie der Plastiker Gilli,
lotet die Möglichkeiten des Malerischen figürlich wie abstrakt so tief als möglich aus,
in dem er die Form mit dem Inhalt abbildlich quasi kurzschließt und scheinbare Wirklichkeiten und bildliche Wahrheiten auf einer gemeinsamen Ebene „stereotaktisch transfiguriert“.
Verständlich formuliert: Form und Inhalt sind bedeutungsmäßig EGAL, solange das Kunstwerk als solches – d.h. als malerische Behauptung – funktioniert!

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